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Interview mit Eiichiro Oda

Ein japanisches online Magazin (Manganohi) hatte die Gelegenheit den Meister, Eiichiro Oda, persöhnlich gegenüber viele Fragen zu stellen. Natürlich lassen wir uns das nicht nehmen und haben es dank "Gregs" Übersetzung ins Englische für uns ins Deutsche Übersetzt! Das Interview wurde in drei Teile veröffentlicht, wir haben alles in einen untergebracht!

Fragen zur Person

Manganohi: Könnten Sie uns bitte als erstes erzählen, was Sie dazu bewogen hat, Mangaka zu werden?
Eiichiro Oda: Das muss der Moment gewesen sein als ich erfuhr, dass es solch einen Beruf gibt. Ich mochte das Werk von Fujio Fujiko wirklich sehr, als ich im Kindergarten war, doch als ich erfuhr, dass Mangaka nichts anderes zu tun hatten, um Leben zu können, als Bilder zu zeichnen, war ich sehr neidisch. Damals bedeutete es für mich dasselbe wie "gar nicht arbeiten". Natürlich bedeutet Mangaka sein, dass "arbeiten" Bilder zeichnen ist, doch welches Kind denkt schon, ein Bild zu zeichnen bedeutet Arbeit? "Arbeiten" bedeutete, einen Anzug anzuziehen und ins Büro zu gehen, wie mein Vater. Darum wollte ich einer sein. Seit dem liebte ich zeichnen und die Menschen um mich herum sagten mir immer, dass ich gut war und so hatte ich Vertrauen in meine Arbeit.
   
Manganohi: Wie haben Sie sich dann eigentlich weiterentwickelt?
Eiichiro Oda: Ich begann damit, Werke einzureichen als ich so um die 15 war, und mit 17 brachte ich meine erste Auszeichnung nach Hause. Aber von da an wurde es schwieriger. Wenn es um Zeichnungen ging, nun, da hatte ich keine Probleme mit, aber ein Comic ist nicht einfach ein Bündel Zeichnungen. Geschichten schreiben war etwas, was richtig schwierig für mich gewesen ist. Wann immer ich meinem Chefredakteur einen groben Entwurf vorlegte, bekam ich alle möglichen Schwachpunkte aufgezeigt und konnte nicht weiter kommen. Das war das erste berufliche Hindernis, auf das ich gestoßen bin. Damals dachte, jeder der gute Bilder zeichnen konnte werde Mangaka, denn alle Mangaka, die ich kannte, zeichneten ziemlich gut. Dies war also die Zeit in der ich begann, mir ernsthafte Gedanken über das Ding namens "Story" zu machen. Von da an fuhr ich fort, Mangaka werden zu wollen und nachdem ich die Highschool abgeschlossen hatte ging ich aufs College in Kumamoto. Doch nach einem Jahr begann ich zu denken: "das ist wirklich Zeitverschwendung", also ging ich nach Tokyo. Natürlich hasste ich studieren, aber mehr noch als das gab mir das Leben als ein College Student das Gefühl eines herannahenden Verhängnisses (lacht), denn alles was College Studenten tun ist Party machen, nicht wahr? (lacht)
   
Manganohi: Gab es jemanden im College, der wie Sie das Ziel hatte, Mangaka zu werden?
Eiichiro Oda: Nein, niemanden. Übrigens sollten Sie wissen, dass ich die Tatsache, dass ich Manga gezeichnet habe, vor vielen meiner Freunde geheimgehalten habe. Ich weiß nicht warum, aber damals bedeutete das schreiben von Amateurmanga, dass man sich über einen lustig gemacht hat. Ich wollte NICHT als Otaku bezeichnet werden, also entschied ich mich dazu, ein heimlicher Mangaka zu sein, bis ich ein beruflicher sein würde. (lacht) Wenn du ein Profi wirst und du landest einen Treffer, wirst du einfach akzeptiert und es gibt keinen Grund, im Geheimen zu arbeiten. Auf diese Weise, denke ich, gab es mir auch dieses starkes Gefühl von "ich will so bald wie möglich ein Profi sein!" Ich wollte also an die Arbeit gehen, und so verlies ich das College und mein Redakteur stellte mich als Anfang einem Mangaka als Assistent vor.
   
Manganohi: Wann haben Sie das erste Mal einen Berufsmangaka wirklich bei der Arbeit gesehen?
Eiichiro Oda: Es war 1994 und ich wurde der Assistent von Shinobu Kaitani (Liar Game, Somurie) dessen Midoriyama Police Gang zu der Zeit in der JUMP erschien, und das, was mich am meisten geschockt hat, war die Schönheit der Originalseiten. Da JUMP-Seiten aus recyceltem Papier sind fühlen sie sich rau an und sehen schmutzig aus, nicht wahr? Aber die originale Vorlage ist bemerkenswert schön. 10-mal schöner als ich sie mir vorgestellt hatte. Ich ging zu einem Haufen Arbeitsplätzen überall in der Nähe zur selben Zeit, doch überall warfen mich die Originalvorlagen um. Meine eigenen Werke waren es nicht einmal einen Vergleich wert.
   
Manganohi: Gab noch irgendetwas am professionellen Beruf, was Sie bewegt hat?
Eiichiro Oda: Nachdem Shinobu Kaitani's Werk aufhörte zu erscheinen, arbeitete ich für Masaya Tokuhiro (Jungle King Taa-chan, Vampire) und ich verehrte es, wie er es schaffte an seinem Werk so voran zu kommen, wie er es geplant hatte. Er ist ein wahrer Meister. Ich habe immer versucht, das durch Beobachtung zu lernen aber ich fürchte ich bin einfach nicht diese Art von Mangaka. (lacht)
   
Manganohi: Was für Arbeit haben Sie unter Tokuhiro-sensei verrichtet?
Eiichiro Oda: Ich habe Hintergründe für Taa-chan und sein nächstes Werk, Mizu no Tomodachi Kappaman, gezeichnet. Ich habe lediglich für eineinhalb Jahre mit ihm gearbeitet, aber er hat mir wirklich einiges beigebracht. Wie man eine Figur im Profil zeichnet, Techniken, um Gefühle auszudrücken und so weiter... Nachdem ich aufhörte als ein Assistent für ihn zu arbeiten haben wir nicht mehr als Neujahrskarten ausgetauscht, aber er leistete einen großen Beitrag in meinem Leben.
   
Manganohi: An der Spitze Ihres Lebens als Assistent nennen viele Leute Nobuhiro Watsuki-sensei. Haben sie gleich, nachdem Sie bei Tokuhiro-sensei aufgehört haben, bei Watsuki-sensei (Rurouni Kenshin, Embalming) angefangen?
Eiichiro Oda: Ja, wirklich sehr. Aber in Wirklichkeit war ich nicht sehr lange bei ihm. Ich glaube ich schaffte es lediglich für vier Monate Vollzeit zu arbeiten. Danach wollte ich mich auf meine eigene Serie vorbereiten also arbeitete ich jede zweite Woche dort.
   
Manganohi: Würden Sie uns eine besondere Erinnerung, die Sie von der Zeit als Sie bei Watsuki-sensei arbeiteten haben, mitteilen?
Eiichiro Oda: Ja, ich ähm, ich konnte viele großartige Verbindungen in meiner Zeit bei Watsuki-sensei herstellen. Ich weiß nicht ob man Freunde wie uns als "Mangakumpels" oder "Mangarivalen" aber das war der Ort, an dem wir uns getroffen haben. Es war wundervoll, dort zu sein. Eine Zeit lang kamen die bekanntesten JUMP-Mangaka aus Watsukis Schule. Als wir alle Assistenten waren wollten wir diese "lasst uns alle Serienautoren werden!" Mentalität pflegen, ich war so glücklich als das Wirklichkeit wurde.
   
Manganohi: Wer sticht, Ihrer Meinung nach, aus all denen, die sie als Rivalen betrachten, am Meisten heraus?
Eiichiro Oda: Das müsste Hiroyuki Takei (Shaman King) sein. Er hatte schon immer diesen fantastischen Kunstsinn. Er ruft immer ein Gefühl von "woah, das ist unglaublich!" hervor, selbst jetzt. Er macht diese Zeichnungen und Zusammensetzungen mit einer Leichtigkeit, dass ich immer das Gefühl habe: "Es ist unmöglich für mich das zu zeichnen." Er ist wirklich ein unglaublicher Kerl.

Fragen zu ONE PIECE

Manganohi: Lassen Sie uns etwas über die Zeit bis zum Debüt von One Piece sprechen. Man könnte sagen es ist die Pilotversion, wir sprechen natürlich über Romance Dawn (veröffentlich in One Piece Red und der Kurzgeschichtensammlung WANTED!), wie genau sind diese besonderen Stücke entstanden?
Eiichiro Oda: Einen Manga mit Piratenmotiv zu schreiben ist etwas, was ich schon seit der Mittelschule tun wollte. Doch es war nichts was ich als One-Shot machen wollte. Die Einteilung des Projektes wäre sehr kurz und es gäbe keine Möglichkeit alles zu tun, was ich damit vorhatte. Also setzte ich als Bedingung, dass wenn ich es machen würde, ich es als Serie anlegen würde. Aber in Fortsetzungen veröffentlichen zu lassen war etwas, wo ich nicht einfach so bewerkstelligen konnte. Alle meine Werke wurden abgelehnt und nicht veröffentlicht... Ich hing also regelrecht nur am seidenen Faden und bereitete mich vor, indem ich dachte "Wenn das nicht funktioniert, dann muss ich alles aufgeben", und so entstand Romance Dawn. Es war, als würde ich das Familienerbe für Essensgeld auf einem Flohmarkt verschachern. Man kann also sagen, es war als hätte ich lediglich den Anfang dieser großartigen Geschichte geschrieben und so klar gemacht, dass sie fortgesetzt werden würde. Es war, als würde ich jedem sagen "Schau, ich möchte diese Geschichte wirklich schreiben". (lacht) Und am Ende wurde es dann ausgesucht, in Serie zu erscheinen, und wurde zu One Piece.
   
Manganohi: Es scheint, als hätten sie zur Zeit von Romance Dawn bereits viele der Grundideen von One Piece eingeführt.
Eiichiro Oda: Ja, Ruffy war da, die Gum-Gum Frucht... Übrigens war es eigentlich nur die Gummifrucht. Dann fragte mein Redakteur "aber gibt es nicht wirklich eine Gummifrucht?". Ich habe den Namen ohne nachzudenken geändert, doch wenn ich nun so zurück blicke war es eine nette, verrückte Idee! (lacht)
   
Manganohi: Ja, aber darum kann man sagen, Sie hätten die großartige Idee bereits in Ihren Mittelschuljahren im Kopf gehabt.
Eiichiro Oda: Nein, nicht wirklich, ich hatte diesen großen Handlungsbogen wirklich nicht im Kopf. In Wirklichkeit hatte ich mir, bis auf das Fassungsvermögen der Story, über nichts Gedanken gemacht. Ich wusste nur die Grundideen der Geschichte und dass ich eine gewaltige Story daraus machen wollte, mehr nicht.
   
Manganohi: Das war unerwartet. Als Leser wird in letzter Zeit die tiefergehende Bedeutung der Laboom Geschichte klar. Ich dachte sie hätten vieles davon in minutiösen Details geplant...
Eiichiro Oda: Okay, das war etwas, was ich laaaaange Zeit unter der Decke gehalten habe. (lacht) Natürlich, als ich die Laboom Geschichte das erste Mal gezeichnet habe, wusste ich dass es ein "Skelettmusiker" auftauchen würde, ich hatte nur noch keinen Entwurf dafür und wusste nicht, wann ich es enthüllen würde. Ich wollte ihn wirklich schon früher erscheinen lassen, aber die Geschichte wurde länger und länger bevor ich es merkte und ich war endlich in der Lage, ihn zu enthüllen. Das ist alles. Ich denke einfach an die Geschichte als diese einzelnen Arcs und in welcher Reihenfolge ich sie einbringen werde oder in wie lange ich jede machen werde, das ist etwas was ich so mache, wie es am besten passt. Wann immer ich eine lustige Idee für die Serie habe muss ich mir noch etwas anderes einfallen lassen, also mache ich es einfach so: "Oh! Ich werden den Witz einfach hier einbauen!", es wird viele Arcs geben die ich so schreiben werde.
   
Manganohi: Zum Beispiel?
Eiichiro Oda: Nun, wie die Fischmenschen. Sie sollten eigentlich in Kapitel 3 auftauchen, aber diese Idee wurde verworfen. Doch ich behielt die Idee im Hinterkopf und entwickelte sie weiter, und am Ende benutzte ich sie für den Arlong Arc. Das war eine weitere Idee, die ich eigentlich viel früher verwenden wollte. Ohnehin wurden die Dinge alle hinausgezogen, seit ich zu schreiben begonnen habe. Leser denken vielleicht "er hat sich das schon SO lange vorher ausgedacht!?", aber gleichzeitig denke ich "ich hatte nicht erwartet, dass es SO lange gehen würde!!" (lacht stark) Am Anfang wollte ich es also viel schneller enden lassen, aber bevor ich es bemerkte wurde es so, wie es heute ist. Ich dachte er versammelt seine Crew in eineinhalb Jahren, geht auf große Abenteuerfahrt und enthüllt alles in 5 Jahren.
   
Manganohi: Wo wir gerade davon sprechen, was meinen Sie wie lange es noch gehen wird bis zum Ende?
Eiichiro Oda: Das ist einfach zu viel um drüber nachzudenken, darum ist das eine Frage von der ich mir wünschte Sie hätten sie nie gestellt. Hmmmm, ich denke über die Hälfte ist bereits gelaufen. ...... Ach, lassen Sie uns einfach nicht weiter darüber nachdenken.
   
Manganohi: Doch nicht nur der Manga, sondern auch der Anime von One Piece ist sehr beliebt. Es wurde 2 Jahre nach dem Start der Serie in einen Anime umgesetzt, aber wie hat Sie das berührt?
Eiichiro Oda: Nun ja, wie Sie sich vorstellen können war ich aufgeregt, dass es animiert werden sollte. Allerdings war ich ein wenig besorgt wegen und neugierig darauf, was für Menschen es produzieren würden, darum hoffte ich wirklich dass man mich bald mit dem Direktor und Produzent würde treffen lassen. Ich war auch gespannt, wer Ruffys Stimme und die der Crew werden würde. Übrigens dachte ich, im Hinblick auf die Synchronsprecher, bereits als ich noch ein Assistent war, seit der Zeit als ich Romance Dawn schrieb, über viele Dinge nach und dachte mir, dass Mayumi Tanaka eine wirklich gute Stimme für Ruffy sein würde. Als also beschlossen wurde, dass sie es wirklich tun würde, war ich ziemlich aufgeregt.
   
Manganohi: Haben Sie speziell nach ihr gefragt?
Eiichiro Oda: Eigentlich habe ich nichts darüber gesagt und am Ende hat man sich für sie entschieden! Ich überlies alles, was den Anime betraf, den Spezialisten denn es war meine Überlegung, dass es am Besten wäre still zu sein und aus dem Weg zu treten, also verschloss ich meine Lippen, doch dann kam sie zur Hörprobe. Als sie dann wirklich die Zeilen für mich las, dachte ich: "DAS IST ES, DAS IST DIE STIMME!" Ich war über so viele Aspekte des Animes glücklich, doch das größte Vergnügen war, dass mein Hauptcharakter von der Synchronsprecherin gesprochen werden würde, die ich mir für ihn vorgestellt hatte.
   
Manganohi: Was für eine dramatische Geschichte! Fahren wir fort, könnten Sie uns bitte etwas über den immer sehr beliebten und fantastischen Informationspool, der in den Mangabänden enthalten ist, erzählen, die Leserecke, die FPS. Warum haben Sie sie begonnen?
Eiichiro Oda: Als ich ein Kind war, ich werde den Namen nicht nennen, aber es gab einen bestimmten Manga, bei dem die Fanpostseite plötzlich verschwand. Ich mochte sie wirklich, darum war das eine große Enttäuschung.
   
Manganohi: Wenn man berühmt wird wird man sehr beschäftigt, und es scheint viele Möglichkeiten zu geben weshalb Fanpostseiten nicht mehr fortgesetzt werden könnten.
Eiichiro Oda: Das hat mich aber nicht zufrieden gestellt. Also entschloss ich mich, falls ich jemals ein berühmter Mangaka werden sollte, würde ich um jeden Preis die Fanpostseiten fortsetzen. Es ist nicht auf Manga begrenzt, aber die Grundidee stammt von dem Gedanken: "Ich möchte nicht, dass jemand etwas ertragen muss was ich nicht will."
   
Manganohi: Aber ist es nicht schwierig, das zu schreiben während sie an der Serie arbeiten?
Eiichiro Oda: Alle Postkarten auf einmal zu lesen ist etwas zu hart, darum lese ich jede Woche ein paar und sortiere diejenigen aus, die sich eventuell gut für die FPS eignen würden. Wenn es Zeit ist, einen neuen Band herauszubringen, wähle ich aus dieser Gruppe diejenigen aus, die ich dafür verwenden möchte. Ich denke, das braucht so ungefähr einen Tag. Dann muss ich auch noch das Cover für den Band zeichnen, zu sagen dass es nicht schwierig ist wäre also eine ziemliche Lüge. Aber ich habe bereits entschieden, dass es etwas ist was ich zu tun habe, also selbst wenn es etwas wäre was ich nicht mag, werde ich nicht aufgeben. (lacht) Ich meine, ja es ist hart, aber es macht auch Spaß. Manche Kinder sagen Dinge, die ich nicht einmal denken würde. Jeder schreibt einfach dieses unglaublich bescheuerte Zeug und manchmal verdächtigen mich Leute: "denkst du dir das selber aus?", aber die FPS stammt zu 100 % von den Postkarten. Ich lese sie, ich wähle sie aus und ich schreibe eine Antwort.
   
Manganohi: Gut, ich denke das heißt dass alle Ihre FPS Fans so weiter machen sollten wie bisher! Okay, dies wird die letzte Frage sein. Es scheint als würde es noch eine Weile dauern bis One Piece sein Ende erreicht, aber was für ein Motiv würden Sie als Mangaka danach weiterverfolgen wollen?
Eiichiro Oda: Ja, wirklich, es gibt viele Dinge die ich dann gerne tun würde. Nicht nur beschränkt auf Manga, ich würde auch gerne so etwas wie einen Film drehen. Wie auch immer, ich würde eher keine epische Geschichte, wie zuvor, machen, ich fühle mich eher dazu geneigt, eine kurze, aber tiefe Geschichte zu zeichnen. Nachdem ich One Piece beendet habe, werde ich, denke ich, keine zweite lange andauernde Mangaserie mehr machen. Nachdem ich es abgeschlossen habe, werde ich wohl wie Akira Toriyama-sensei immer wieder einmal eine einen Band umfassende Geschichte herausbringen. Im Moment sehne ich mich richtig nach so einem Stil. Und genau deshalb packe ich im Moment meine ganze Energie in One Piece. Wenn ich damit fortfahre zu denken, dass One Piece mein erster und letzter Langzeitmanga sein wird, wird meine Motivation nicht erlöschen.
   
Manganohi: Sie wollen sich also ans Limit treiben.
Eiichiro Oda: Na gut, soweit ich gehen kann ohne mich selbst umzubringen. (lacht)

...Ende


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